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3 grausame Foltermethoden im Mittelalter

Die schlimmsten Foltermethoden im Mittelalter.

Im Mittelalter wurden Verurteilte Straftäter oftmals gefoltert. Dabei stand meist nicht der sofortige Tod, sondern die Schmerzen und Qualen die der oder die Verurteilte dabei erlitt im Vordergrund. Es gab viele Foltermethoden die auch regelmäßig angewendet wurden, hier nun die 3 grausamsten dieser Zeit.


 

Die Wanne

Bei dieser Methode wurde der Verurteilte in eine Art Zwangsjacke gesteckt, in eine hölzerne Wanne gesetzt und solange gefüttert bis die Person in ihren eigenen Exkrementen schwamm. Als nächstes wurde der Person Honig, Milch und andere süße Flüssigkeiten in und um das Gesicht geschmiert. Dies hatte zur Folge dass sich Fliegen um den Verurteilten tummelten.

Einige Tage später, war der ganze Körper von Maden befallen. Der Folterprozess war jedoch erst abgeschlossen, wenn die Person die mit dieser grausamen Art gefoltert wurde, in den eigenen Exkrementen regelrecht verrottet ist.


 

Zersägen

Wurde dem Verurteilten die Strafe „Zersägen“ zugeteilt, so wusste dieser, dass er einen qualvollen Tod erleiden würde. Er wurde nämlich Kopfüberhängend an einen Mast gebunden, sodass sich das Blut im Kopf ansammeln konnte, und ihn somit länger bei Bewusstsein halten zu können. Zwei Henker fingen nun an, den Verurteilten in der Mitte zu zersägen. Meist wurde dies aber nur bis knapp überhalb des Bauches durchgeführt, um die Zeit bis der Tod eintrat, auf ein Maximum herrauszuzögern.


 

Der Sizilianische Bulle

Der Verurteilte wurde in einen aus Bronze gefertigten Bullen eingeschlossen. Dieser wurde dann so stark erhitzt, dass die Person regelrecht geschmort wurde. Durch Löcher in der Nase des Bullen, drangen die Schreie die der Gefolterte ausstieß nach draußen. Diese sollen wie ein Bulle geklungen haben.


 

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