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3 Rausch-Drogen aus dem Supermarkt

3 scheinbar harmlose Gewürze und deren Wirkungen bei Überdosen

Dass Alkohol und Zigaretten in jedem Supermarkt quasi schon zur Basisausstattung gehören ist wohl jedem klar.
Doch nur die wenigsten Menschen wissen, dass scheinbar ungefährliche Gewürze und Pflanzen aus dem Supermarkt um die Ecke bei hohen Dosen zum Rausch- und sogar zum Tod führen können.

Muskatnuss

Die Muskatnuss ist eine harmlos aussehende Nuss, welche in der Küche meist als Gewürz, zum Beispiel für Kartoffelbrei verwendet wird.
Da der Geschmack der Muskatnuss sehr stark ist, werden in der Gastronomie jedoch nur geringe Mengen von ca. 0,1-1 Gramm verwendet.

Dosierung und Konsumform:

Wenn man jedoch eine Menge von 4- bis maximal 20g meist schluckt (oral), oder per „Joint“ mit Tabak gemischt raucht, kann es zu einem Rausch kommen.

Wirkung:

Die erwünschte Wirkung kann sich durch Verzerrung des Raum-Zeit-Gefühls, Halluzinationen bis hin zu Sinnestäuschungen bemerkbar machen.
Da die Nebenwirkungen (zB. starke Übelkeit bis hin zum Erbrechen) im Vergleich zur erwünschten Wirkung viel zu unangenehm sind, ist die Muskatnuss als Rauschdroge eher weniger geeignet.
Außerdem kann der Trip „bis zu mehreren Tagen“ andauern.

 

Petersilie

Kaum zu glauben aber auch Petersilie kann in hohen Dosen einen ordentlichen Rausch erzeugen.
Manch einer hat die Pflanze sogar im Garten, doch kaum einer weiß, dass die Wirkung dieser Pflanze in rauen Mengen sogar auf einigen Internetplattformen mit Ecstasy (Xtc) und Speed (Amphetamin) verglichen wurde.

Dosierung und Konsumform: 

Genaue Angaben der Dosierung sind nicht bekannt. In einigen Trip-Berichten wurde jedoch der orale Konsum von „einem Strauch“ (der Menge, die man einzeln im Supermarkt kaufen kann) erzählt.
Andere Seiten nennen den Konsum des Pflanzenöls per Vaporizer (Verdampfung der Öle)- genauere Mengen werden nicht angegeben.
Wirkung:
Die erwünschte Wirkung zeigt sich als leichte Erregung, berauschend, angeblich leicht halluzinogen und aufmunternd.

Genauere Details der Länge des Rausches sind ebenfalls nicht wirklich bekannt.

 

Mohn

Okay jetzt wird es ein Wenig, naja… abgefuckter?
Mohn enthält Opium. Wenig Opium. Trotzdem kann man sich daran berauschen.

Dosierung und Konsumform: 

Diesen Abschnitt möchte ich bei dieser „Droge“ etwas anders gestalten.
Und zwar anhand einer wahren Begebenheit.  Jugendliche kauften sich ca. 1Kg Mohn in der Backwarenabteilung. Dann haben sie diesen „stundenlang“ in Milch eingelegt, die kleinen schwarzen Körner herausgesiebt und das Getränk getrunken. Was folgte war ein lebensgefährlicher Rausch mit diversen Risiken wie zB. der erhöhten Gefahr auf einen Atemstillstand.

Wirkung: 

Der Wirkstoff des Mohns ist Opium. Opium wirkt schmerzstillend und betäubend.
In dem Beispiel der Jugendlichen sollen Wirkungen bis hin zu „Narkose-artigen Zuständen“ eingetreten sein.

Besondere Gefahren bei dem Konsum von Mohn:

Der Opiumgehalt pro Kg Mohn ist immer schwankend. Der Wirkstoffgehalt kann von winzigen Mengen bis hin zu  330 Milligramm Opium pro Kilogramm Mohn reichen. Die tödliche Dosis liegt jedoch bereits bei rund 200 Milligramm Opium. (Richtwerte)

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RitchCreepyPasta

15 Jahre alter Creepypasta-Vertoner auf Youtube und stolzer Admin bei Schattenzirkus.de

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